Was ist gerötete Haut?


Hautrötungen entstehen, wenn die Haut stärker durchblutet wird. Häufig fühlen sich gerötete Stellen heiß an, jucken und sind unangenehm. Rötungen können überall am Körper auftreten und mit trockener oder rauer Haut, geplatzten Äderchen oder Hautunebenheiten einhergehen.
 

 

Was verursacht Hautrötungen?


Gerötete Haut kann eine Vielzahl von Ursachen haben: Sport, peinliche Situationen, Wut oder Überhitzen. Auch sensible oder trockene Haut neigt zu Rötungen. Andere Gründe sind Rosacea, Alkoholgenuss oder bestimmte Arzneimittel. Manche Hautrötungen sind ganz einfach mit Eiswürfeln, kaltem Wasser oder einer Anti-Rötungs-Creme zu behandeln. In schwerwiegenderen, hartnäckigen Fällen ist eventuell eine Behandlung durch einen Spezialisten erforderlich.
 

 

Wie beruhige ich gerötete Haut?


Wenn ihre Haut rot ist und sich heiß anfühlt - zum Beispiel nach dem Sport oder wenn Sie bei sehr heißen Temperaturen draußen waren - schafft eine kalte Kompresse Abhilfe. Wicklen Sie dazu einfach Eiswürfel in einen Waschlappen und lassen Sie die Kompresse etwa 20 Minuten lang auf der Haut, ehe du Sie sie entfernen. Ihre Haut sollte nun weniger gerötet sein.

Bei sensibler Haut können bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten die Hautbarriere beeinträchtigen und zu Entzündungen führen - daher die geröteten Stellen. Vermeiden Sie am besten Produkte mit bekannten Reizstoffen wie Duftstoffen, Alkohol, Phthalaten, Sulfaten oder Parabenen. Wenn es trotzdem zu Hautrötungen kommt, dann tragen Sue am besten eine Anti-Rötungs-Creme mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera und Kamille auf.

Auch wenn Sie normale Haut haben, kann übermäßiges Exfolieren die Haut irritieren oder austrocknen, was zu unschönen Flecken führt. Aggressive Peelings, Peelings auf Säurebasis sowie mechanische Reinigungsbürsten sollten Sie nicht öfter als zwei- bis dreimal die Woche anwenden.
 

 

Andere Gründe für gerötete Haut


Auch trockene Haut kann Hautrötungen verursachen. Diesem Hauttyp mangelt es häufig an wichtigen Fetten, wodurch er besonders anfällig auf Rötungen und schuppige Stellen wird - besonders bei kaltem Wetter. Halten Sie Ausschau nach Pflegecremen und -Ölen mit reichhaltigen Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure, Vitamin E und Niacinamid. Eine Tuchmaske alle paar Tage ist ebenfalls eine Wunderwaffe für trockene, gerötete Haut und liefert intensive Pflege, die die Haut beruhigt und Flecken abklingen lässt.

Auch bestimmte Nahrungs- und Genussmittel wie scharfes Essen oder Alkohol können Rötungen auslösen, ebenso wie bestimmte Medikamente. Stress ist bekannt dafür, dass er Hautausschläge verursachen kann. Achten Sie daher auf sich selbst und priorisieren Sie entspannende Aktivitäten. Dies wird sich nicht nur positiv auf ihre Stimmungslage auswirken, sondern auch auf ihre Haut!

Wenn ihre Haut ständig gerötet ist und einfach nichts hilft, ist es möglich, dass Sie unter einer Hauterkrankung wie Neurodermitis, Rosacea oder Dermatitis leiden. In diesem Fall sollten Sie Rat von ihrem Hautarzt oder Apotheker einholen und sich gegebenenfalls stärkere Mittel verschreiben lassen.